Brandaus Backstube
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Brandaus Backstube – Chronik unserer Bäckerei in Hohenroda

Johannes Brandau machte sich 1950 als Bäcker selbstständig und gründete die Bäckerei in dem elterlichen Wohnhaus. Als er seine Frau heiratete, deren Eltern eine Gastwirtschaft und eine Bäckerei besaßen, zog er in den Nachbarort Ausbach und half dort bei der Bewirtschaftung. Die von ihm gegründete Bäckerei wurde von seinem Bruder, Heinrich Brandau, übernommen und ausgebaut.

Unsere Bäckerei im Wandel der Zeit

Heinrich Brandau baute zunächst eine Backstube, später dann ein Wohnhaus an die Bäckerei in Hohenroda, in dem auch ein neuer Laden Platz fand. Dann leistete man sich ein Auto (Kombi), mit dem man die Produkte auch in anderen Orten verkaufen konnte. In dem Familienbetrieb wurde ein Bäckermeister angestellt und der Fahrverkauf wurde schließlich mit einem umgebauten VW-Bus getätigt, zu dem dann auch noch ein weiteres Fahrzeug mit einer kompletten Ladeneinrichtung hinzukam.

1981 wurde der Ladenverkaufsraum in Hohenroda vergrößert und modernisiert. Auch ein Anbau für ein Café kam hinzu, sodass auch an Sonntagen die Bäckerei zum Verkauf und zum Verweilen im Café geöffnet war.

1985 übergab Heinrich Brandau den Familienbesitz an seinen Sohn Wilfried Brandau, der das Handwerk des Bäckers und des Konditors erlernt hatte. 1980 legte dieser seine Meisterprüfung als Bäcker ab und konnte somit Nachwuchs in der Zunft ausbilden. Um auch Lehrlinge als Konditor/in ausbilden zu können, legte er 1987 eine weitere Prüfung zum Konditormeister ab.

Brandaus Backstube aus Hohenroda – eine Erfolgsgeschichte

Das Geschäft in Hohenroda wurde 1999 um den Anbau der Konditorei und zwei weiterer Garagen erweitert. Mittlerweile betreiben 4 Fahrzeuge den rollenden Verkauf der Bäckerei. Des Weiteren wurden einige Lieferungen an Wiederverkäufer übernommen.

Im Jahr 2000 eröffnete Wilfried Brandau eine erste eigene Filiale in Heringen. Aus dem damaligen Familienbetrieb ist nunmehr ein mittelständisches Unternehmen geworden, in dem entsprechend viele Angestellte in Lohn und Brot stehen.

Im Jahr 2008 wurde die – schon wieder zu klein gewordene – Produktionsstätte in Hohenroda um ca. 400 Quadratmeter erweitert. Bei diesem neuerlichen Anbau wurden weitere Backöfen eingebaut. Des Weiteren wurde die Kühlfläche deutlich erweitert.

Das Liefergeschäft wurde in den folgenden 2 Jahren noch deutlich vergrößert. Auch folgte eine weitere Verkaufsstelle in der Breitenstraße von Bad Hersfeld.